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	<title>Einheit Oberelspe &#8211; Freiwillige Feuerwehr Meggen</title>
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		<title>Gebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, den 09.01.2026, wurde die Feuerwehr Lennestadt zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Altenhundem alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte [...]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag, den 09.01.2026, wurde die Feuerwehr Lennestadt zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Altenhundem alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen aus dem zweiten Obergeschoss und hatten sich vom Brandzimmer auf den restlichen Bereich der Wohnung sowie auf den Dachstuhl ausgebreitet. Nach ersten Erkenntnissen waren insgesamt elf Personen in dem Wohnhaus gemeldet. Zwei Personen galten als in der Brandwohnung vermisst. Unverzüglich leitete die Feuerwehr umfangreiche Maßnahmen zur Menschenrettung ein. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor. Beide vermissten Personen konnten in der Brandwohnung aufgefunden werden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch den Rettungsdienst verstarben die beiden 66-jährigen Personen noch an der Einsatzstelle. Die Brandbekämpfung erfolgte über zwei Drehleitern sowie mehrere Wasserwerfer. Aufgrund der starken Brandausbreitung im Dachbereich war ein aufwendiges Abtragen der Schieferplatten notwendig, um versteckte Glutnester zu erreichen. Die Wasserversorgung wurde sowohl über das örtliche Hydrantennetz als auch über eine Wasserentnahme aus der nahegelegenen Lenne sichergestellt. Zur Unterstützung der Nachlöscharbeiten kam eine Drohne der DLRG Welschen-Ennest zum Einsatz. Mithilfe der Wärmebildtechnik wurden verbliebene Glutnester im Dachbereich lokalisiert und gezielt über die Drehleitern abgelöscht. Das betroffene Mehrfamilienhaus ist infolge des Brandes unbewohnbar. Die Feuerwehr Lennestadt war mit nahezu allen Einheiten und rund 100 Einsatzkräften im Einsatz. Die Versorgung der Einsatzkräfte übernahm das Deutsche Rote Kreuz. Die betroffenen Bewohner wurden durch das Sozialamt in anderen Unterkünften untergebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.lokalplus.nrw/lennestadt/update-wohnhausbrand-in-altenhundem-kerzen-zum-gedenken-99532">Bericht Lokalplus</a><br><a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/tote-dachstuhlbrand-lennestadt-100.html">Bericht WDR</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Gebäudebrand</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/gebaeudebrand-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 20:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Feuerwehr Lennestadt wurde am späten Donnerstagabend gegen 23 Uhr zu einem Gebäudebrand in ein Industriegebiet in Lennestadt-Altenhundem alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand [...]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehr Lennestadt wurde am späten Donnerstagabend gegen 23 Uhr zu einem Gebäudebrand in ein Industriegebiet in Lennestadt-Altenhundem alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits im Vollbrand. Um ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Betriebe zu verhindern, richtete die Feuerwehr eine sogenannte Riegelstellung ein. Wegen der schnellen Brandausbreitung wurden zusätzliche Einheiten aus dem gesamten Stadtgebiet sowie aus der Nachbargemeinde Kirchhundem nachalarmiert. Die intensive Hitzeentwicklung und die instabile Gebäudestruktur machten einen Innenangriff unmöglich, sodass die Brandbekämpfung ausschließlich von außen über mehrere Strahlrohre und zwei Drehleitern erfolgen konnte. Angesichts der austretenden Dämpfe der Farben und Lacke, wurden zusätzlich durch den Messzug des Kreises Olpe mehrere Messungen im Umkreis durchgeführt, um ein Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung auszuschließen. Zur Versorgung der Einsatzkräfte mit zusätzlichen Atemschutzgeräten wurde zudem der Abrollbehälter Atemschutz des Kreises Olpe zur Einsatzstelle gebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur weiteren Unterstützung der Löscharbeiten wurde das THW Olpe mit den Fachgruppe Räumen, das THW Lennestadt mit der Fachgruppe Bergen und ein Fachberater Bau des THW Waldbröl zur Einsatzstelle hinzugezogen. Ein Bagger des THW öffnete die Fassade des Gebäudes, um eine gezielte Brandbekämpfung im Inneren des Gebäudes durchzuführen. Auch das DRK Lennestadt unterstützte den Einsatz mit einem Rettungswagen und einer Verpflegungskomponente für die Einsatzkräfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt waren rund 130 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, DRK, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Von der Feuerwehr Lennestadt sind die Löschgruppen Altenhundem, Meggen, Kickenbach, Saalhausen, Maumke, Halberbracht, Elspe, Oberelspe und Grevenbrück im Einsatz gewesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen 4.30 Uhr konnte die Zahl der Kräfte vor Ort reduziert werden, eine halbe Stunde später meldete die Einsatzleitung schließlich &#8222;Feuer aus&#8220;. Die Nachlöscharbeiten, bei denen immer wieder versteckte Glutnester aufgespürt und abgelöscht werden mussten, zogen sich noch bis in den Freitagnachmittag hinein.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht und Bilder: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>
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		<title>Brand Gefahrgut LKW</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/brand-gefahrgut-lkw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 06:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Am heutigen Vormittag wurde die Feuerwehr um 08:32 Uhr zu einem Einsatz in den Ortsteil Maumke alarmiert. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer meldete einen LKW, aus dessen [...]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Am heutigen Vormittag wurde die Feuerwehr um 08:32 Uhr zu einem Einsatz in den Ortsteil Maumke alarmiert. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer meldete einen LKW, aus dessen Ladefläche gelber Rauch aufstieg. Aufgrund des unklaren Lagebildes wurde die Feuerwehr mit dem Stichwort &#8222;ABC-Einsatz mit Feuer&#8220; alarmiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte am gemeldeten Fahrzeug zunächst keine Rauch- oder Dampfentwicklung festgestellt werden. Der LKW wurde daraufhin in Begleitung der Feuerwehr zu einem nahegelegenen Entsorgungsbetrieb verbracht. Dort erfolgte eine kontrollierte Entladung unter Sicherstellung des Brandschutzes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im weiteren Einsatzverlauf führte die Feuerwehr chemische Messungen sowie Temperaturkontrollen an der Ladung durch. Alle Messungen verliefen negativ &#8211; es konnten weder gefährliche Stoffe noch erhöhte Temperaturen festgestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Einsatz konnte nach rund 75 Minuten beendet werden. Neben der Feuerwehr Lennestadt waren auch Kräfte des Rettungsdienst des Kreises Olpe sowie die Polizei vor Ort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls alarmiert waren der ABC-Zug Bigge, bestehend aus den Feuerwehren der Gemeinde Wenden und der Stadt Drolshagen, der Messzug, Abrollbehälter Atemschutz sowie der Einsatzleitwagen 2 vom Kreis Olpe. Weiterhin die Malteser mit einem Rettungswagen. Eine Anfahrt bis zur Einsatzstelle war jedoch nicht erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ursache für die zunächst gemeldete Rauchentwicklung konnte nicht abschließend geklärt werden. Eine Gefährdung für Personen oder Umwelt bestand somit zu keinem Zeitpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gebäudebrand</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/gebaeudebrand-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2025 14:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Am heutigen Nachmittag wurde die Feuerwehr Lennestadt gegen kurz nach 16 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in die Ortschaft Meggen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt erreichten [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am heutigen Nachmittag wurde die Feuerwehr Lennestadt gegen kurz nach 16 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in die Ortschaft Meggen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt erreichten die Kreisleitstelle Olpe zahlreiche Notrufe, sodass umgehend weitere Kräfte mit dem Einsatzstichwort Gebäudebrand nachalarmiert wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen bereits deutlich sichtbar aus dem Dach. Sofort wurde eine umfassende Brandbekämpfung eingeleitet, unter anderem über zwei Drehleitern. Trotz des schnellen Eingreifens konnte ein Durchzünden des Dachstuhls und ein Übergreifen des Feuers auf das gesamte Gebäude nicht mehr verhindert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich wurden mehrere Trupps im Außen- und Innenangriff unter Atemschutz eingesetzt, wobei handgeführte Strahlrohre zur Brandbekämpfung genutzt wurden. Aufgrund der zunehmenden Einsturzgefahr des Dachstuhls musste der Innenangriff im Wohngebäude jedoch eingestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um den hohen Löschwasserbedarf zu decken, wurde neben dem örtlichen Hydrantennetz eine Schlauchleitung von der Lenne bis zur Einsatzstelle verlegt. Zwischenzeitlich befanden sich über 100 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Versorgung der Feuerwehrleute übernahm das Deutsche Rote Kreuz mit Getränken und Verpflegung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor Ort machten sich auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Fuhlen sowie der Leiter der Feuerwehr Lennestadt, Markus Hamers, ein Bild von der Lage. Ebenso unterstützten der Rettungsdienst des Kreises Olpe, die Polizei sowie das DRK Meggen die Maßnahmen an der Einsatzstelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich erhielt die Feuerwehr Lennestadt tatkräftige Unterstützung von der Feuerwehr Kirchhundem, die mit Atemschutzgeräteträgern und einer weiteren Drehleiter anrückte, sowie von der Feuerwehr Attendorn mit dem Abrollbehälter Atemschutz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich äußerst aufwendig und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Das betroffene Gebäude bleibt bis auf Weiteres unbewohnbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehr Lennestadt bedankt sich ausdrücklich für die hervorragende interkommunale Zusammenarbeit mit allen beteiligten Kräften.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.lokalplus.nrw/lennestadt/update-flammen-schlagen-aus-dem-dach-loescharbeiten-dauern-an-94512" data-type="link" data-id="https://www.lokalplus.nrw/lennestadt/update-flammen-schlagen-aus-dem-dach-loescharbeiten-dauern-an-94512">Bericht LokalPlus</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.feuerwehr-meggen.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-04-27_Feuer3_2-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-7225" style="aspect-ratio:4/3;object-fit:cover" srcset="https://www.feuerwehr-meggen.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-04-27_Feuer3_2-1024x768.jpg 1024w, https://www.feuerwehr-meggen.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-04-27_Feuer3_2-300x225.jpg 300w, https://www.feuerwehr-meggen.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-04-27_Feuer3_2-768x576.jpg 768w, https://www.feuerwehr-meggen.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-04-27_Feuer3_2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht und Fotos: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Carportbrand</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/carportbrand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JW]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2024 09:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Carportbrand in Lennestadt-Grevenbrück greift auf Wohngebäude über – Gebäude unbewohnbar Die Feuerwehr Lennestadt wurde am Samstag, den 9. November 2024, kurz nach 10 Uhr zu [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Carportbrand in Lennestadt-Grevenbrück greift auf Wohngebäude über – Gebäude unbewohnbar</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehr Lennestadt wurde am Samstag, den 9. November 2024, kurz nach 10 Uhr zu einem Carportbrand in Lennestadt-Grevenbrück alarmiert. Schon auf der Anfahrt war eine dichte Rauchentwicklung sichtbar, was auf ein bereits fortgeschrittenes Brandgeschehen hindeutete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Carport, welches direkt an ein Wohnhaus grenzt, in voller Ausdehnung in Flammen. Angesichts des intensiven Brandes wurden sofort weitere Einsatzkräfte nachgefordert. Zwei handgeführte Strahlrohre wurden von zwei Seiten aus eingesetzt, um die Ausbreitung der Flammen auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern. Trotz intensiver Bemühungen konnte das Übergreifen der Flammen jedoch nicht verhindert werden, da das Feuer bereits stark fortgeschritten war. Im Carport löste ein Sicherheitsventil einer Gasflasche aus und ließ Gas ab, was die Gefährdungslage zusätzlich erhöhte. Parallel wurde ein Innenangriff durch mehrere Trupps unter Atemschutz eingeleitet, um das Feuer von innen zu bekämpfen. Über zwei Drehleitern wurde die Dachhaut des Wohngebäudes geöffnet, um auch schwer erreichbare Glutnester bekämpfen zu können. Leider breitete sich das Feuer durch die Dachhaut rasch bis zum Dachfirst aus. Das Carport war zwischenzeitlich eingestürzt. Der Innenangriff stellte sich als sehr kräftezehrend heraus, sodass insgesamt 18 Trupps unter Atemschutz eingesetzt werden mussten, um die Brandbekämpfung fortzuführen. Die Wasserversorgung erfolgte über das öffentliche Hydrantennetz sowie über den etwa 300 Meter entfernten Veischedebach. Hierzu musste die K7 beidseitig voll gesperrt werden. Zum Schutz der umliegenden Stadtgebiete und bei möglichen Paralleleinsätzen standen zwei Löschgruppenfahrzeuge am Feuerwehrgerätehaus Grevenbrück bereit, um im Veischede- und Elspetal bei Bedarf schnell eingreifen zu können. Während des Einsatzes erlitt ein Feuerwehrmann Kreislaufprobleme und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Verpflegung der etwa 85 Einsatzkräfte wurde durch das Deutsche Rote Kreuz sichergestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Feuerwehr Lennestadt waren die Feuerwehr der Hansenstadt Attendorn und die Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop im Einsatz. Ebenso waren der Rettungsdienst des Kreises Olpe, die Malteser aus Oedingen und die Polizei vor Ort. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Mario Fuhlen und den Leiter der Feuerwehr Lennestadt, Markus Hamers.<span style="font-size: inherit; color: initial;">Die Feuerwehr Lennestadt bedankt sich ausdrücklich bei den Kameradinnen und Kameraden aus Attendorn und Finnentrop für die schnelle und professionelle Unterstützung.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wohngebäude wurde durch das Feuer und das Löschwasser so stark beschädigt, dass die Anwohner es vorerst nicht mehr bewohnen können. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Schadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Bericht/Bilder: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>
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		<title>Entschärfung Fliegerbombe</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/entschaerfung-fliegerbombe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 14:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Entschärfung einer amerikanischen Fliegerbombe vom Typ GP 1000 sorgte am Montag, den 25.07.2022 für ein Großaufgebot an Rettungskräften in der Ortschaft Lennestadt &#8211; Langenei. [...]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Entschärfung einer amerikanischen Fliegerbombe vom Typ GP 1000 sorgte am Montag, den 25.07.2022 für ein Großaufgebot an Rettungskräften in der Ortschaft Lennestadt &#8211; Langenei. Aufgrund einer in Zukunft anstehenden Baumaßnahme auf einem ehemaligen Bahnhofsgelände, wurde eine Rasenfläche systematisch durch Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes auf mögliche Anomalien abgesucht. Dabei wurde eine deutliche Abweichung vom Normalwert festgestellt, was schließlich zum Fund der 10 Zentner schweren Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg führte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt der Stadt Lennestadt wurde die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei gegen 13:50 Uhr zur Unterstützung angefordert. Eine für die Feuerwehr Lennestadt nicht alltägliche Lage, denn innerhalb von wenigen Stunden musste nahezu eine ganze Ortschaft für die Entschärfung evakuiert werden. Rund um die Fundstelle wurde zunächst ein 500 Meter umfassender Gefahrenbereich festgelegt, der mit 636 Einwohnerinnen und Einwohner vollständig evakuiert werden musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehr bildete daher zur Koordination eine technische Einsatzleitung am Feuerwehrgerätehaus in Langenei, unmittelbar an der Grenze zum Gefahrenbereich. Dafür wurde zur Unterstützung der Einsatzleitwagen (ELW), sowie der Abrollbehälter Einsatzleitung (AB-EL) des Kreises Olpe alarmiert. ELW und AB-EL bilden zusammen die Komponente &#8222;Einsatzleitwagen 2&#8220;. Der Einsatzleitwagen diente dabei als Kommunikationszentrale. Der Abrollbehälter unterstützte die Einsatzleitung bei der Stabsarbeit, sowie der Lagedarstellung und der Organisation der Einsatzstelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel wurde frühzeitig die Ortsdurchfahrt der B236 beidseitig durch die Polizei gesperrt. An der Sauerlandhalle in Lennestadt &#8211; Altenhundem wurde ein Bereitstellungsplatz für alle anrückende Fahrzeuge und Einsatzkräfte eingerichtet. Ein Bereitstellungsplatz ist eine festgelegte Stelle, an der sich die Einsatzkräfte und Fahrzeuge zunächst sammeln. Je nach Bedarf werden diese dann vom Bereitstellungsplatz zur unmittelbaren Einsatzstelle abgerufen. Für die überregionalen Hilfsorganisationen wurde ein zweiter Bereitstellungsraum in der Industriestraße in Lennestadt &#8211; Grevenbrück durch die Feuerwehr eingerichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Unterstützung der Evakuierungsmaßnahmen wurde durch die Kreispolizeibehörde Olpe eine Bereitschaftspolizeihundertschaft aus Wuppertal angefordert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischenzeitlich wurde die Sauerlandhalle durch das Deutsche-Rote-Kreuz (DRK) für die Unterbringung der zu evakuierenden Anwohnerinnen und Anwohner hergerichtet. Ebenfalls wurde das Krankenhaus Lennestadt für die kurzweilige Unterbringung von bettlägerigen Personen und infizierten Covid-Patienten vorbereitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Langenei wurde zeitgleich die Bevölkerung per Lautsprecherdurchsagen über die bevorstehende Evakuierung informiert. In der Ortsmitte standen dafür 3 Busse für den Transfer zur Sauerlandhalle bereit. Im Anschluss wurde alle 15 Straßen im Gefahrenbereich durch Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei begangen und jede Haustür nochmal kontrolliert. Hierbei weigerten sich zunächst 2 Personen den unmittelbaren Gefahrenbereich zu verlassen, zeigten später jedoch Einsicht, sodass ein gewaltsames Öffnen der Haustür nicht mehr erforderlich war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer daraus resultierenden 30-minütigen Verzögerung, konnte die Entschärfung der Fliegerbombe durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst beginnen. Dafür wurde der Zünder entfernt und der Blindgänger nach rund 30 Minuten unschädlich gemacht werden. Der spätere Abtransport erfolgte mit einem LKW des Kampfmittelbeseitigungsdienst nach Hagen. Kurze Zeit später konnte dann offiziell Entwarnung gegeben werden, sodass alle Maßnahmen beendet werden konnten und die Bewohnerinnen und Bewohner in ihre Heimat zurückkehren konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt waren am Einsatz rund 170 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdient, DRK und Polizei beteiligt. Der Einsatz endete schließlich gegen 21:30 Uhr.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://neu112.feuerwehr-meggen.de/wp-content/uploads/2022/09/2022-07-25-bombe2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-5659" srcset="https://www.feuerwehr-meggen.de/wp-content/uploads/2022/09/2022-07-25-bombe2-1024x683.jpg 1024w, https://www.feuerwehr-meggen.de/wp-content/uploads/2022/09/2022-07-25-bombe2-300x200.jpg 300w, https://www.feuerwehr-meggen.de/wp-content/uploads/2022/09/2022-07-25-bombe2-768x512.jpg 768w, https://www.feuerwehr-meggen.de/wp-content/uploads/2022/09/2022-07-25-bombe2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Einsatzleitung wurde am örtlichen Feuerwehrgerätehaus aufgebaut</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht und Bilder: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>
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		<title>Gebäudebrand</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/feuer-3-y/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 19:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Feuerwehr Lennestadt wurde zusammen mit dem Rettungsdienst am Sonntag, den 02.05.2021 gegen 21:44 Uhr zu einem Wohnhausbrand nach Lennestadt – Maumke alarmiert. Bereits vor [...]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehr Lennestadt wurde zusammen mit dem Rettungsdienst am Sonntag, den 02.05.2021 gegen 21:44 Uhr zu einem Wohnhausbrand nach Lennestadt – Maumke alarmiert. Bereits vor dem Ausrücken der Einsatzkräfte wurde das Alarmstichwort aufgrund zahlreicher Notrufe durch die Kreisleitstelle Olpe erhöht, sodass weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Lennestadt unmittelbar zur Einsatzstelle entsandt wurden. Ein heller Feuerschein, verbunden mit einer starken Rauchsäule, erhellte den Nachthimmel und deutete der Feuerwehr den Weg zum Brandobjekt. Bei diesem Objekt handelt es sich um ein mehrstöckiges Mietshaus mit mehreren Wohnungen für insgesamt 25 Personen. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnten alle Bewohner das Gebäude eigenständig verlassen. Das Feuer hatte zwischenzeitlich bereits auf den Dachstuhl übergegriffen, welcher kurze Zeit später in voller Ausdehnung brannte. Der eingeleitete Innenangriff, mit mehreren Trupps unter Atemschutz, musste abgebrochen werden, da das Feuer im Gebäude zu weit fortgeschritten war. Die Einsatzleitung bildete insgesamt 4 Einsatzabschnitte. Im ersten 1. Einsatzabschnitt, welcher sich auf den vorderen Bereich des Gebäudes beschränkte, wurde ein massiver Außenangriff über mehrere Strahlrohe und die Drehleiter der Feuerwehr Lennestadt aufgebaut. Im rückwärtigen Bereich, welcher zum Einsatzabschnitt 2 zählte, wurde die Drehleiter der Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Kirchhundem in Stellung gebracht, um das Feuer zeitgleich von mehreren Seiten bekämpfen zu können. Ein weiterer Einsatzabschnitt wurde für den Bereich Atemschutz gebildet. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und dem damit verbundenem hohen Einsatz von Atemschutzgeräten, wurde der Abrollbehälter Atemschutz des Kreises Olpe von der Feuerwehr der Hansestadt Attendorn nachalarmiert und dem 3. Einsatzabschnitt unterstellt. Für die Einsatzstellenhygiene sorgte der Gerätewagen-Logistik 2 aus Grevenbrück, sodass die mit Rauchgasen kontaminierte Schutzausrüstung der Atemschutzgeräteträger bereits vor Ort getauscht werden konnte. Der 4. Einsatzabschnitt oblag dem Rettungsdienst mit der Betreuung und Sichtung der Bewohner. Diese wurden zwischenzeitlich in der örtlichen Schützenhalle untergebracht und dort durch das DRK Lennestadt betreut. Alle Bewohner kamen für die Nacht bei Freunden und Bekannten unter. Eine Person wurde im weiteren Verlauf des Einsatzes dem Krankenhaus Lennestadt zugeführt. Dies stand jedoch mit dem eigentlichen Brand nicht in Verbindung und hatte einen medizinischen Hintergrund. Zur Beurteilung der Statik wurde vom THW Ortsverband Olpe ein Baufachberater hinzugezogen. Um an verdeckte Glutnester im Dach und an der Fassade zu gelangen, wurden vom THW Ortsverband Attendorn ein Fahrzeug mit Kran und Greifer zur Einsatzstelle alarmiert. Die Feuerwehr Lennestadt war mit den Löschgruppen Maumke, Meggen, Grevenbrück, Halberbracht, Oberelspe, Elspe sowie der gesamten Wehrführung im Einsatz. Unterstützt wurde die rund 90 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Lennestadt von der Feuerwehr der Gemeinde Kirchhundem mit einer zusätzlichen Drehleiter und dem Abrollbehälter Atemschutz des Kreises Olpe von der Feuerwehr der Stadt Attendorn. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei und der Rettungsdienst des Kreises Olpe mit mehreren Rettungswagen, einem Notarzt, dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst (Orgl) sowie dem leitenden Notarzt (LNA). Das DRK Lennestadt betreute die Bewohner und übernahm den Eigenschutz für die Feuerwehr. Auch der Bürgermeister der Stadt Lennestadt, Tobias Puspas und der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Fuhlen waren an der Einsatzstelle. Das Wohnhaus bleibt zunächst unbewohnbar. Zur Schadenshöhe und Brandursache liegen der Feuerwehr Lennestadt keine Informationen vor. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen zur Brandursache.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht und Bilder: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>
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