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	<title>Brandeinsatz &#8211; Freiwillige Feuerwehr Meggen</title>
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		<title>Wohnungsbrand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JW]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 18:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Verrauchte Wohnung durch brennenden Staubsauger Eine böse Überraschung erlebten die Bewohner eines Wohnhauses am Freitagabend in Meggen. Als sie gegen 20 Uhr in ihr Haus [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verrauchte Wohnung durch brennenden Staubsauger </p>
<p>Eine böse Überraschung erlebten die Bewohner eines Wohnhauses am Freitagabend in Meggen. Als sie gegen 20 Uhr in ihr Haus zurückkehrten, stellten sie fest, dass sowohl die Wohnung als auch das Treppenhaus stark verraucht waren.</p>
<p>Als Ursache konnten die Bewohner einen brennenden Staubsauger ausmachen. Sie unternahmen umgehend erste Löschversuche mit einem Feuerlöscher sowie einem Wassereimer. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten diese jedoch abgebrochen werden, sodass die Bewohner das Haus verließen und die Feuerwehr alarmierten.</p>
<p>Die Feuerwehr ging unter Atemschutz vor und konnte die Reste des Staubsaugers mit einem Kleinlöschgerät endgültig ablöschen. Das Gebäude war über zwei Etagen vollständig verraucht, weshalb umfangreiche Lüftungsmaßnahmen erforderlich waren.</p>
<p>Bei den eigenen Löschversuchen hatte ein Bewohner Rauch eingeatmet. Er wurde vom Rettungsdienst untersucht, ein Transport in ein Krankenhaus war jedoch nicht notwendig. Die betroffene Wohnung wurde aufgrund der starken Brandrauch- und Rußbelastung als unbewohnbar eingestuft.</p>
<p>Im Einsatz waren die Löschgruppen Meggen, der Einsatzleitwagen Saalhausen, der Rettungsdienst des Kreises Olpe, das DRK Lennestadt sowie die Polizei. Insgesamt waren rund 25 Einsatzkräfte vor Ort.</p>
<p>Quelle: Text/ Bild Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Gebäudebrand mit Menschenleben in Gefahr</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/gebaeudebrand-mit-menschenleben-in-gefahr-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, den 09.01.2026, wurde die Feuerwehr Lennestadt zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Altenhundem alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag, den 09.01.2026, wurde die Feuerwehr Lennestadt zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Altenhundem alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen aus dem zweiten Obergeschoss und hatten sich vom Brandzimmer auf den restlichen Bereich der Wohnung sowie auf den Dachstuhl ausgebreitet. Nach ersten Erkenntnissen waren insgesamt elf Personen in dem Wohnhaus gemeldet. Zwei Personen galten als in der Brandwohnung vermisst. Unverzüglich leitete die Feuerwehr umfangreiche Maßnahmen zur Menschenrettung ein. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude vor. Beide vermissten Personen konnten in der Brandwohnung aufgefunden werden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch den Rettungsdienst verstarben die beiden 66-jährigen Personen noch an der Einsatzstelle. Die Brandbekämpfung erfolgte über zwei Drehleitern sowie mehrere Wasserwerfer. Aufgrund der starken Brandausbreitung im Dachbereich war ein aufwendiges Abtragen der Schieferplatten notwendig, um versteckte Glutnester zu erreichen. Die Wasserversorgung wurde sowohl über das örtliche Hydrantennetz als auch über eine Wasserentnahme aus der nahegelegenen Lenne sichergestellt. Zur Unterstützung der Nachlöscharbeiten kam eine Drohne der DLRG Welschen-Ennest zum Einsatz. Mithilfe der Wärmebildtechnik wurden verbliebene Glutnester im Dachbereich lokalisiert und gezielt über die Drehleitern abgelöscht. Das betroffene Mehrfamilienhaus ist infolge des Brandes unbewohnbar. Die Feuerwehr Lennestadt war mit nahezu allen Einheiten und rund 100 Einsatzkräften im Einsatz. Die Versorgung der Einsatzkräfte übernahm das Deutsche Rote Kreuz. Die betroffenen Bewohner wurden durch das Sozialamt in anderen Unterkünften untergebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.lokalplus.nrw/lennestadt/update-wohnhausbrand-in-altenhundem-kerzen-zum-gedenken-99532">Bericht Lokalplus</a><br><a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/tote-dachstuhlbrand-lennestadt-100.html">Bericht WDR</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gebäudebrand</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/gebaeudebrand-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 20:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Feuerwehr Lennestadt wurde am späten Donnerstagabend gegen 23 Uhr zu einem Gebäudebrand in ein Industriegebiet in Lennestadt-Altenhundem alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehr Lennestadt wurde am späten Donnerstagabend gegen 23 Uhr zu einem Gebäudebrand in ein Industriegebiet in Lennestadt-Altenhundem alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits im Vollbrand. Um ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Betriebe zu verhindern, richtete die Feuerwehr eine sogenannte Riegelstellung ein. Wegen der schnellen Brandausbreitung wurden zusätzliche Einheiten aus dem gesamten Stadtgebiet sowie aus der Nachbargemeinde Kirchhundem nachalarmiert. Die intensive Hitzeentwicklung und die instabile Gebäudestruktur machten einen Innenangriff unmöglich, sodass die Brandbekämpfung ausschließlich von außen über mehrere Strahlrohre und zwei Drehleitern erfolgen konnte. Angesichts der austretenden Dämpfe der Farben und Lacke, wurden zusätzlich durch den Messzug des Kreises Olpe mehrere Messungen im Umkreis durchgeführt, um ein Gesundheitsrisiko für die Bevölkerung auszuschließen. Zur Versorgung der Einsatzkräfte mit zusätzlichen Atemschutzgeräten wurde zudem der Abrollbehälter Atemschutz des Kreises Olpe zur Einsatzstelle gebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur weiteren Unterstützung der Löscharbeiten wurde das THW Olpe mit den Fachgruppe Räumen, das THW Lennestadt mit der Fachgruppe Bergen und ein Fachberater Bau des THW Waldbröl zur Einsatzstelle hinzugezogen. Ein Bagger des THW öffnete die Fassade des Gebäudes, um eine gezielte Brandbekämpfung im Inneren des Gebäudes durchzuführen. Auch das DRK Lennestadt unterstützte den Einsatz mit einem Rettungswagen und einer Verpflegungskomponente für die Einsatzkräfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt waren rund 130 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, DRK, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Von der Feuerwehr Lennestadt sind die Löschgruppen Altenhundem, Meggen, Kickenbach, Saalhausen, Maumke, Halberbracht, Elspe, Oberelspe und Grevenbrück im Einsatz gewesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen 4.30 Uhr konnte die Zahl der Kräfte vor Ort reduziert werden, eine halbe Stunde später meldete die Einsatzleitung schließlich &#8222;Feuer aus&#8220;. Die Nachlöscharbeiten, bei denen immer wieder versteckte Glutnester aufgespürt und abgelöscht werden mussten, zogen sich noch bis in den Freitagnachmittag hinein.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht und Bilder: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>
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		<item>
		<title>Gebäudebrand</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/gebaeudebrand-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2025 14:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Am heutigen Nachmittag wurde die Feuerwehr Lennestadt gegen kurz nach 16 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in die Ortschaft Meggen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt erreichten [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am heutigen Nachmittag wurde die Feuerwehr Lennestadt gegen kurz nach 16 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in die Ortschaft Meggen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt erreichten die Kreisleitstelle Olpe zahlreiche Notrufe, sodass umgehend weitere Kräfte mit dem Einsatzstichwort Gebäudebrand nachalarmiert wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen bereits deutlich sichtbar aus dem Dach. Sofort wurde eine umfassende Brandbekämpfung eingeleitet, unter anderem über zwei Drehleitern. Trotz des schnellen Eingreifens konnte ein Durchzünden des Dachstuhls und ein Übergreifen des Feuers auf das gesamte Gebäude nicht mehr verhindert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich wurden mehrere Trupps im Außen- und Innenangriff unter Atemschutz eingesetzt, wobei handgeführte Strahlrohre zur Brandbekämpfung genutzt wurden. Aufgrund der zunehmenden Einsturzgefahr des Dachstuhls musste der Innenangriff im Wohngebäude jedoch eingestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um den hohen Löschwasserbedarf zu decken, wurde neben dem örtlichen Hydrantennetz eine Schlauchleitung von der Lenne bis zur Einsatzstelle verlegt. Zwischenzeitlich befanden sich über 100 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Versorgung der Feuerwehrleute übernahm das Deutsche Rote Kreuz mit Getränken und Verpflegung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor Ort machten sich auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Fuhlen sowie der Leiter der Feuerwehr Lennestadt, Markus Hamers, ein Bild von der Lage. Ebenso unterstützten der Rettungsdienst des Kreises Olpe, die Polizei sowie das DRK Meggen die Maßnahmen an der Einsatzstelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich erhielt die Feuerwehr Lennestadt tatkräftige Unterstützung von der Feuerwehr Kirchhundem, die mit Atemschutzgeräteträgern und einer weiteren Drehleiter anrückte, sowie von der Feuerwehr Attendorn mit dem Abrollbehälter Atemschutz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich äußerst aufwendig und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Das betroffene Gebäude bleibt bis auf Weiteres unbewohnbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehr Lennestadt bedankt sich ausdrücklich für die hervorragende interkommunale Zusammenarbeit mit allen beteiligten Kräften.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.lokalplus.nrw/lennestadt/update-flammen-schlagen-aus-dem-dach-loescharbeiten-dauern-an-94512" data-type="link" data-id="https://www.lokalplus.nrw/lennestadt/update-flammen-schlagen-aus-dem-dach-loescharbeiten-dauern-an-94512">Bericht LokalPlus</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht und Fotos: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>
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		<item>
		<title>Carportbrand</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/carportbrand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JW]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2024 09:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Carportbrand in Lennestadt-Grevenbrück greift auf Wohngebäude über – Gebäude unbewohnbar Die Feuerwehr Lennestadt wurde am Samstag, den 9. November 2024, kurz nach 10 Uhr zu [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Carportbrand in Lennestadt-Grevenbrück greift auf Wohngebäude über – Gebäude unbewohnbar</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehr Lennestadt wurde am Samstag, den 9. November 2024, kurz nach 10 Uhr zu einem Carportbrand in Lennestadt-Grevenbrück alarmiert. Schon auf der Anfahrt war eine dichte Rauchentwicklung sichtbar, was auf ein bereits fortgeschrittenes Brandgeschehen hindeutete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Carport, welches direkt an ein Wohnhaus grenzt, in voller Ausdehnung in Flammen. Angesichts des intensiven Brandes wurden sofort weitere Einsatzkräfte nachgefordert. Zwei handgeführte Strahlrohre wurden von zwei Seiten aus eingesetzt, um die Ausbreitung der Flammen auf das angrenzende Wohngebäude zu verhindern. Trotz intensiver Bemühungen konnte das Übergreifen der Flammen jedoch nicht verhindert werden, da das Feuer bereits stark fortgeschritten war. Im Carport löste ein Sicherheitsventil einer Gasflasche aus und ließ Gas ab, was die Gefährdungslage zusätzlich erhöhte. Parallel wurde ein Innenangriff durch mehrere Trupps unter Atemschutz eingeleitet, um das Feuer von innen zu bekämpfen. Über zwei Drehleitern wurde die Dachhaut des Wohngebäudes geöffnet, um auch schwer erreichbare Glutnester bekämpfen zu können. Leider breitete sich das Feuer durch die Dachhaut rasch bis zum Dachfirst aus. Das Carport war zwischenzeitlich eingestürzt. Der Innenangriff stellte sich als sehr kräftezehrend heraus, sodass insgesamt 18 Trupps unter Atemschutz eingesetzt werden mussten, um die Brandbekämpfung fortzuführen. Die Wasserversorgung erfolgte über das öffentliche Hydrantennetz sowie über den etwa 300 Meter entfernten Veischedebach. Hierzu musste die K7 beidseitig voll gesperrt werden. Zum Schutz der umliegenden Stadtgebiete und bei möglichen Paralleleinsätzen standen zwei Löschgruppenfahrzeuge am Feuerwehrgerätehaus Grevenbrück bereit, um im Veischede- und Elspetal bei Bedarf schnell eingreifen zu können. Während des Einsatzes erlitt ein Feuerwehrmann Kreislaufprobleme und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Verpflegung der etwa 85 Einsatzkräfte wurde durch das Deutsche Rote Kreuz sichergestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Feuerwehr Lennestadt waren die Feuerwehr der Hansenstadt Attendorn und die Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop im Einsatz. Ebenso waren der Rettungsdienst des Kreises Olpe, die Malteser aus Oedingen und die Polizei vor Ort. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Mario Fuhlen und den Leiter der Feuerwehr Lennestadt, Markus Hamers.<span style="font-size: inherit; color: initial;">Die Feuerwehr Lennestadt bedankt sich ausdrücklich bei den Kameradinnen und Kameraden aus Attendorn und Finnentrop für die schnelle und professionelle Unterstützung.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wohngebäude wurde durch das Feuer und das Löschwasser so stark beschädigt, dass die Anwohner es vorerst nicht mehr bewohnen können. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Schadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Bericht/Bilder: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LKW Brand</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/lkw-brand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 05:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Feuerwehr Lennestadt wurde am Donnerstag morgen kurz vor 7 Uhr zu einem brennenden LKW zwischen Halberbracht und Meggen gerufen. Schon auf der Anfahrt war [...]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehr Lennestadt wurde am Donnerstag morgen kurz vor 7 Uhr zu einem brennenden LKW zwischen Halberbracht und Meggen gerufen. Schon auf der Anfahrt war von weitem Feuerschein zu erkennen. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte das Fahrerhaus bereits in voller Ausdehnung und das Feuer griff auf die Ladefläche des mit Leergut beladen Lkws über. Da die Kunststoffkisten im Inneren und an der Rückwand der Ladenfläche brannten,gestalteten sich die ersten Löschmaßnahmen als schwierig, da dieser Bereich schlecht zu erreichen war. Durch den Einsatz der Drehleiter konnte das Feuer dann von oben unter Kontrolle gebracht werden. Im weiteren Verlauf wurden ein Teil der Kisten vom LKW gezogen, um auch noch mal einen Schaumangriff durchführen zu können. Der Fahrer des LKW wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren ca. 50 Einsatzkräfte der Löschgruppen Halberbracht, Meggen, Elspe, Altenhundem, der Einsatzleitwagen Saalhausen, die Löschgruppe Grevenbrück mit der Komponente Einsatzstellenhygiene, der Rettungsdienst Kreis Olpe, das DRK Lennestadt und die Polizei. Die Straße musste während der Bergung für mehrere Stunden gesperrt werden, die Feuerwehr verblieb mit einem Fahrzeug vor Ort. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Bericht: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt  / Bilder:  Löschgruppe Meggen</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Garagenbrand</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/garagenbrand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2022 19:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag, den 24.07.2022 alarmierte die Kreisleitstelle Olpe gegen 21:50 Uhr die Feuerwehr Lennestadt sowie den Rettungsdienst des Kreises Olpe zu einem Garagenbrand nach Lennestadt [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag, den 24.07.2022 alarmierte die Kreisleitstelle Olpe gegen 21:50 Uhr die Feuerwehr Lennestadt sowie den Rettungsdienst des Kreises Olpe zu einem Garagenbrand nach Lennestadt &#8211; Maumke. Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Löschgruppe Maumke, drang dichter schwarzer Rauch aus einer an einem Wohnhaus angrenzenden Doppelgarage. Nach einer ersten Erkundung wurde klar, dass beide Garagen baulich voneinander getrennt waren und somit nur eine Garage unmittelbar vom Feuer betroffen war. In beiden Garagenteilen befanden sich glücklicherweise weder Personen noch Fahrzeuge. Die Feuerwehr setzte zunächst einen Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung ein. Diese Maßnahme zeigte sehr schnell Wirkung, sodass ein Ausbreiten des Feuers auf weitere Teile der Garage und auf den Keller des Wohnhauses verhindert werden konnte. Ein weiterer Trupp kontrollierte mit einer Steckleiter das Flachdach der Doppelgarage auf eine mögliche Brandausbreitung auf die Dachfläche sowie die unmittelbar angrenzende Garage. Parallel wurde das angrenzende Wohnhaus durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz kontrolliert. Hier konnte teilweise eine Beaufschlagung mit Brandrauch festgestellt werden. Die Feuerwehr setzte daher einen Lüfter ein, damit das Gebäude quergelüftet und vom Brandrauch befreit werden konnte. Für die Einsatzstellenhygiene wurde im weiteren Verlauf des Einsatzes der Gerätewagen-Logistik der Löschgruppe Grevenbrück alarmiert, damit die eingesetzten Trupps, die mit Brandrauch beaufschlagte Einsatzkleidung ablegen und vor Ort wechseln konnten. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr, kann die betroffene Garage sowie der angrenzende Keller zunächst nicht weiter benutzt werden. Die Feuerwehr Lennestadt war mit 40 Einsatzkräften der Löschgruppen aus Maumke und Meggen sowie dem Einsatzleitwagen der Löschgruppe Elspe und dem Gerätewagen Logistik der Löschgruppe Grevenbrück vor Ort. Ebenfalls war der Rettungsdienst des Kreises Olpe mit einem Rettungswagen und die Polizei im Einsatz. Zur Brandursache und Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht und Bilder: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Waldbrand</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/waldbrand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 13:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Feuerwehr Lennestadt wurde am Dienstagnachmittag gegen 15:50 Uhr zu einem Waldbrand oberhalb eines Waldweges an einem Hang des Wimpels zwischen Maumke und der Olper [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehr Lennestadt wurde am Dienstagnachmittag gegen 15:50 Uhr zu einem Waldbrand oberhalb eines Waldweges an einem Hang des Wimpels zwischen Maumke und der Olper Straße (L 715) alarmiert. Aufmerksame Wanderer hatten auf einer kahlgeschlagenen Waldfläche eine Rauchentwicklung entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr erstreckte sich das Feuer auf einer Fläche von rund 200m². Zur Brandbekämpfung bildeten die Einsatzkräfte eine Riegelstellung und gingen unter anderem mit speziellem Waldbrandequipment vor. Schnell hatte die Feuerwehr den Flächenbrand unter Kontrolle. Mit Tanklöschfahrzeugen und durch Unterstützung von heimischen Landwirten mit Traktoren und Güllefässern wurde im Pendelverkehr die Wasserversorgung sichergestellt. Hierzu wurde ein Faltbehälter als Zwischenspeicher für das Wasser an einer Kreuzung aufgebaut. Nach massiven Nachlöscharbeiten war der Einsatz nach gut 3,5 Stunden beendet. Die Feuerwehr Lennestadt war mit den Löschgruppen Maumke, Meggen, Grevenbrück, Halberbracht, Saalhausen und Elspe mit 13 Fahrzeugen und gut 75 Einsatzkräften im Einsatz. Zudem war ein Rettungswagen des Maltesers und ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Kirchhundem im Einsatz. Die Feuerwehr weist an dieser Stelle auch noch mal auf die Gefahren im Umgang mit Feuer im Wald hin. Daher gilt, grundsätzliches Rauchverbot von März bis Oktober, kein Feuer oder Grillen im und am Wald, Freihalten der Waldzufahrten für die Feuerwehr, Fahrzeuge nicht im hohen Gras abstellen, da die Abwärme des Fahrzeugs ausreicht um dieses in Brand zu setzen, keine Zigaretten aus dem Fahrzeug werfen, kleine Entstehungsbrände direkt löschen, wenn das gefahrlos möglich ist, Brände der Feuerwehr (112) melden und den Wald auf kürzestem Weg verlassen. Gerade die Befahrbarkeit von Waldwegen könnte sich in Zukunft noch als problematisch herausstellen, wenn man sieht, in welchem Zustand diese Wege durch die Aufforstungsarbeiten teilweise sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht und Bilder: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dachstuhlbrand mit Menschenleben in Gefahr</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/gebaeudebrand-menschenleben-in-gefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 22:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Dachstuhlbrand sorgt für Großeinsatz in Finnentrop-Fretter Gegen 15:33 Uhr wurde am gestrigen Nachmittag die Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop mit zahlreichen Kräften zu einem Dachstuhlbrand mit [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dachstuhlbrand sorgt für Großeinsatz in Finnentrop-Fretter</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen 15:33 Uhr wurde am gestrigen Nachmittag die Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop mit zahlreichen Kräften zu einem Dachstuhlbrand mit Menschenleben in Gefahr in die Giebelscheidstraße nach Finnentrop-Fretter alarmiert. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte hatten bereits alle Personen das Haus verlassen. Die Maßnahmen der Feuerwehr konnten sich daher voll auf die Brandbekämpfung des ausgedehnten Brandes konzentrieren. Diese fand sowohl in einem Innenangriff als auch von außen sowie über Drehleitern statt. Aufgrund der Größe des Objektes wurde eine zweite Drehleiter der Feuerwehr Attendorn zur Einsatzstelle gerufen. Über die Warnapp „Nina“ wurde aufgrund der starken Rauchentwicklung eine Warnung an die Bevölkerung ausgegeben. Die Wasserversorgung wurde sowohl durch Hydranten als auch durch den nahegelegenen Giebelscheider Bach sichergestellt.Zur Unterstützung der Feuerwehr der Gemeinde Finnentrop mit Atemschutzgeräten und -trägern wurde der Abrollbehälter Atemschutz des Kreis Olpe sowie die Einheit Ennest der Feuerwehr Attendorn und später die Einheit Grevenbrück der Feuerwehr Lennestadt alarmiert. Aufgrund eines technischen Ausfalls der Finnentroper Drehleiter während des Einsatzes übernahm die Drehleiter der Feuerwehr Lennestadt. Mittels eines Hubsteiger eines Privatunternehmens wurden Teile des Daches entfernt, um weitere Glutnester zu löschen.Für den Grundschutz im Frettertal stand die Einheit Finnentrop am Feuerwehrgerätehaus in Fretter bereit. Der DRK-Ortsverband Attendorn löste den Regelrettungsdienst an der Einsatzstelle aus, der Ortsverein Finnentrop sorgte für die Verpflegung an der Einsatzstelle.Insgesamt waren rund 120 Kräfte der Feuerwehr im Einsatz, welcher sich bis in die Morgenstunden des heutigen Tages zog.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht und Bild: Feuerwehr Finnentrop</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gebäudebrand</title>
		<link>https://www.feuerwehr-meggen.de/einsatzberichte/feuer-3-y/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 19:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einsatzberichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu112.feuerwehr-meggen.de/?post_type=einsatz&#038;p=3761</guid>

					<description><![CDATA[Die Feuerwehr Lennestadt wurde zusammen mit dem Rettungsdienst am Sonntag, den 02.05.2021 gegen 21:44 Uhr zu einem Wohnhausbrand nach Lennestadt – Maumke alarmiert. Bereits vor [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Feuerwehr Lennestadt wurde zusammen mit dem Rettungsdienst am Sonntag, den 02.05.2021 gegen 21:44 Uhr zu einem Wohnhausbrand nach Lennestadt – Maumke alarmiert. Bereits vor dem Ausrücken der Einsatzkräfte wurde das Alarmstichwort aufgrund zahlreicher Notrufe durch die Kreisleitstelle Olpe erhöht, sodass weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr Lennestadt unmittelbar zur Einsatzstelle entsandt wurden. Ein heller Feuerschein, verbunden mit einer starken Rauchsäule, erhellte den Nachthimmel und deutete der Feuerwehr den Weg zum Brandobjekt. Bei diesem Objekt handelt es sich um ein mehrstöckiges Mietshaus mit mehreren Wohnungen für insgesamt 25 Personen. Beim Eintreffen der Feuerwehr konnten alle Bewohner das Gebäude eigenständig verlassen. Das Feuer hatte zwischenzeitlich bereits auf den Dachstuhl übergegriffen, welcher kurze Zeit später in voller Ausdehnung brannte. Der eingeleitete Innenangriff, mit mehreren Trupps unter Atemschutz, musste abgebrochen werden, da das Feuer im Gebäude zu weit fortgeschritten war. Die Einsatzleitung bildete insgesamt 4 Einsatzabschnitte. Im ersten 1. Einsatzabschnitt, welcher sich auf den vorderen Bereich des Gebäudes beschränkte, wurde ein massiver Außenangriff über mehrere Strahlrohe und die Drehleiter der Feuerwehr Lennestadt aufgebaut. Im rückwärtigen Bereich, welcher zum Einsatzabschnitt 2 zählte, wurde die Drehleiter der Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Kirchhundem in Stellung gebracht, um das Feuer zeitgleich von mehreren Seiten bekämpfen zu können. Ein weiterer Einsatzabschnitt wurde für den Bereich Atemschutz gebildet. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und dem damit verbundenem hohen Einsatz von Atemschutzgeräten, wurde der Abrollbehälter Atemschutz des Kreises Olpe von der Feuerwehr der Hansestadt Attendorn nachalarmiert und dem 3. Einsatzabschnitt unterstellt. Für die Einsatzstellenhygiene sorgte der Gerätewagen-Logistik 2 aus Grevenbrück, sodass die mit Rauchgasen kontaminierte Schutzausrüstung der Atemschutzgeräteträger bereits vor Ort getauscht werden konnte. Der 4. Einsatzabschnitt oblag dem Rettungsdienst mit der Betreuung und Sichtung der Bewohner. Diese wurden zwischenzeitlich in der örtlichen Schützenhalle untergebracht und dort durch das DRK Lennestadt betreut. Alle Bewohner kamen für die Nacht bei Freunden und Bekannten unter. Eine Person wurde im weiteren Verlauf des Einsatzes dem Krankenhaus Lennestadt zugeführt. Dies stand jedoch mit dem eigentlichen Brand nicht in Verbindung und hatte einen medizinischen Hintergrund. Zur Beurteilung der Statik wurde vom THW Ortsverband Olpe ein Baufachberater hinzugezogen. Um an verdeckte Glutnester im Dach und an der Fassade zu gelangen, wurden vom THW Ortsverband Attendorn ein Fahrzeug mit Kran und Greifer zur Einsatzstelle alarmiert. Die Feuerwehr Lennestadt war mit den Löschgruppen Maumke, Meggen, Grevenbrück, Halberbracht, Oberelspe, Elspe sowie der gesamten Wehrführung im Einsatz. Unterstützt wurde die rund 90 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Lennestadt von der Feuerwehr der Gemeinde Kirchhundem mit einer zusätzlichen Drehleiter und dem Abrollbehälter Atemschutz des Kreises Olpe von der Feuerwehr der Stadt Attendorn. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei und der Rettungsdienst des Kreises Olpe mit mehreren Rettungswagen, einem Notarzt, dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst (Orgl) sowie dem leitenden Notarzt (LNA). Das DRK Lennestadt betreute die Bewohner und übernahm den Eigenschutz für die Feuerwehr. Auch der Bürgermeister der Stadt Lennestadt, Tobias Puspas und der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Fuhlen waren an der Einsatzstelle. Das Wohnhaus bleibt zunächst unbewohnbar. Zur Schadenshöhe und Brandursache liegen der Feuerwehr Lennestadt keine Informationen vor. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen zur Brandursache.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Quelle Bericht und Bilder: Pressesprecher Feuerwehr Lennestadt</p>
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